Saison 2011/12

Saison 2011/12

PLAY-OFFs!

Schön isch es gsi…

55 Spiele, so wenige wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr, hat die vergangene Eishockey-saison gedauert. Eine Saison ohne (allzu) grosse Leiden und mit einem äusserst schönen und angenehmen Ende. Die hochverdiente Play Off-Teilnahme unserer Jungs bildete die absolute Krönung des Ganzen. Die Bestätigung dieser Teilnahme erfolgte mit dem Sieg gegen den Qualifikationssieger und der Tatsache, dass der EVZ die Serie nicht „im Standgas“ oder als „Freilos“ abspuhlen konnte. Die Zuger hatten etliche Mühe, die Bieler in Schach zu halten. Das Endresultat von 4:1 Siegen bildete die effektiven Kräfteverhältnisse schlussendlich nur unzureichend ab.

Who cares?! Wir sind so oder so stolz auf unsere Jungs und den gesamten EHCB. Von Saison zu Saison hat man sich nun kontinuierlich gesteigert. Es bleibt zu hoffen, dass das Ganze keine Eintagsfliege gewesen ist. Das sportliche Beispiel aus dem Emmental zeigt deutlich auf, wie nahe für Vereine unseres (kleinen bis mittleren) Kalibers, Erfolg und Misserfolg beieinander liegen. Wir glauben an unsere Jungs und den gesamten Staff des EHCB, dass wir Fans weiterhin in eine sportlich-positive Zukunft blicken können.

Betreffend Auswärtsfahrten ist das Ganze schnell beschrieben: Aufgrund der äusserst wenigen Fahrten verzichten wir an dieser Stelle auf die gewohnte, detailierte Saisonstatistik. Im abgekürzten Verfahren hier dennoch einige interessante Zahlen:

Durchgeführte Fahrten: 9 (-10)
Anzahl transportierte Personen: ca. 200 (-270)
Absolvierte Reisekilometer: ca. 2’500 (-3’200)
(in Klammern Zahlen der Saison 2010/2011)

Welche genauen Umstände zu diesem starken Rückgang in allen Bereichen geführt haben, ist schwer zu sagen. Der Abwärtstrend der vergangenen Saisons seit dem Wiederaufstieg in die NLA hält auf jedenfall ungebremst an. Unserer Meinung nach sind insbesondere die Liveübertragungen sämtlicher Meisterschafts-spiele via Pay-TV dafür verantwortlich. Wir sind aber auch selbskritisch genug um unsere eigene Strategie konkret zu hinterfragen und allfällige Massnahmen für die Zukunft zu definieren. Unsere diesbezüglichen Überlegungen werden in die Saisonplanung 2012/2013 einfliessen. Nun aber gilt es die sogenannte „eishockeylose Zeit“ zu geniessen und die Batterien mit der notwendigen Energie für kommende Grosstaten wieder aufzuladen.

Wir danken allen Mitgliedern, Sponsoren und Freunden der Seeschwalbe für alle grossen und kleinen Taten. Der Fortbestand eines so ambitionierten Fans Clubs wäre ohne Euer Engage-ment nicht möglich! In diesem Sinne: „En schöne Summer, häbet Sorg und bis gli….!“

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